Drei der vier teilnehmenden Junioren-Bundesligisten trafen bereits in der Vorrunde aufeinander. Der TSV 1860 München wurde mit den Ligakonkurrenten SpVgg Greuther Fürth und SpVgg Unterhaching in eine Gruppe gelost. War den Kleeblättlern im Gruppenspiel der Vorrunde noch ein 2:1-Sieg über den TSV 1860 München geglückt, behielten die Junglöwen, trainiert vom Ex-Fürther Coach Fred Klaus, im Finale mit 2:0 Toren die Oberhand.

Die SpVgg Greuther Fürth hatte sich mit ihrem Nachwuchs als Finalgegner mit einem 4:1-Sieg über den FC Ingolstadt qualifiziert. Der SSV Jahn Regensburg lag im zweiten Halbfinale bereits mit 2:0 Toren gegen den TSV 1860 in Front, ehe die bissigen Junglöwen das Spiel noch drehen konnten. Im „kleinen Finale“ unterlag der FC Ingolstadt dem SSV Jahn Regensburg in einer torreichen Partie mit 2:5. Rund 500 Zuschauer verfolgten die Endrunde um die Bayerische Hallenmeisterschaft, die seit 2003 für A-, B- und C-Junioren vom Bayerischen Fußballverband ausgetragen wird.

Mit freundlicher Genehmigung der Münchner Wochenanzeiger

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