Mittelfeldspieler Julius Peters ist mit drei Treffern bisher bester Torschütze der Junglöwen in der Hauptrunde. Foto: Joachim MentelMittelfeldspieler Julius Peters ist mit drei Treffern bisher bester Torschütze der Junglöwen in der Hauptrunde. Foto: Joachim Mentel

Die Löwen-U17 empfängt im zweiten Heimspiel der Hauptrunde in der DFB-Nachwuchsliga am Sonntag, 1. März 2026, den FC Ingolstadt 04. Anpfiff auf dem 1860-Trainingsgelände (Grünwalder Str. 114, 81547 München) ist um 11 Uhr.

4:0, 7:0, 5:1 lauten die Ergebnisse der U17 nach den ersten drei Spieltagen. Damit stehen die Junglöwen in der Gruppe C der Liga B an der Spitze. Lediglich das Gegentor beim Stande von 5:0 im Auswärtsspiel beim SV Darmstadt 98 trübt etwas die makellose Bilanz. Doch zur Wahrheit gehört auch, dass kein Gegner die jungen Giesinger bisher so richtig fordern konnte. Ob das ausgerechnet dem Schanzer-Nachwuchs gelingt?

„Generell sind wir wieder der Favorit“, sagt Trainer Peter Ulbricht, der von zwei Derbys spricht. Denn eine Woche nach Ingolstadt kommt die SpVgg Unterhaching an die Grünwalder Straße 114. „Derbys sind vom Charakter immer noch mal ein bisschen spannender“, findet der 40-Jährige, für den die Schanzer-U17 schwer einzuschätzen ist. Zwei Spiele hat sie bisher in der Hauptrunde absolviert. Zum Auftakt gab es gegen Darmstadt ein 0:0, vergangenes Wochenende zu Hause eine 4:8-Niederlage gegen Jahn Regensburg, bei der es zur Pause noch 3:3 gestanden war.

Ulbricht bezeichnet die Partie als „ganz komisches Spiel, aus dem man nicht so richtig rausziehen kann, wie es am Sonntag wirklich wird.“ Auch wenn sein Team sicher favorisiert ist, sei man keine Mannschaft, „die permanent von Anfang an über den Gegner hinwegfegt und Spiele früh für sich entscheidet. Umso länger es offen bleibt, kann es gerade in einem Derby spannend werden“, rechnet der Löwen-Coach mit großer Gegenwehr des FCI.

Personell kann Ulbricht weiter aus dem Vollen schöpfen. Neben Patrik Lacic und Rehan Murad, die sich im Reha-Prozess befinden und für die es mit einem Einsatz noch in dieser Saison eng werden könnte, kommt Dennis Duru hinzu. Der Torwart hatte das erste Spiel der Hauptrunde bestritten, dann durfte Tobias Wieser absprachegemäß für zwei Partien ran, während Duru beim Testspiel der U19 gegen die U18 von RB Salzburg (1:1) zwischen den Pfosten stand. Er hätte im Wechsel mit Wieser das Tor gegen Ingolstadt und Unterhaching hüten dürfen, hätte nicht die Reizung im Knie ein Strich durch die Rechnung gemacht. „Das ist jetzt halt hinfällig“, nimmt Ulbricht die Verletzung pragmatisch, zumal die Ausfallzeit überschaubar sein dürfte.

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