In der Vorbereitung traf Jakob Schurz mit den Löwen bereits auf den FC Deisenhofen. Foto: Joachim MentelIn der Vorbereitung traf Jakob Schurz mit den Löwen bereits auf den FC Deisenhofen. Foto: Joachim Mentel

Für die Löwen-U21 geht es drei Tage nach der 2:6-Niederlage in Landshut wieder um Punkte. Am Freitagabend, 21. August 2026, empfängt das Team der Trainer Wolfgang Sonnenhauser und Christoph Rech auf dem 1860-Trainingsgelände (Grünwalder Straße 114, 81547 München) um 18.60 Uhr den FC Deisenhofen.

Vor dem Heimspiel gegen Deisenhofen war im Training am Donnerstag nochmals das Spiel in Landshut Thema. Die Trainer führten den Spielern nochmals einzelne Szenen vor, analysierten die Fehler, die zu den Gegentoren führten. Damit sei es aber gut, sagt Christoph Rech, „damit ist das Spiel aufgearbeitet!“

Der Blick geht nach vorne. Mit dem FCD erwartet die Sechzger-Reserve eine spielstarke Mannschaft. „Die Philosophie von Deisenhofen ist es, junge Spieler aus der A-Jugend oder der zweiten Mannschaft zu integrieren. Mit Andy Pummer haben sie einen guten Trainer, der den Weg mitgeht.“ Rech und Pummer kennen und schätzen sich aus ihrer gemeinsamen Zeit bei Türkgücü. „Deisenhofen hat auch einige erfahrene Spieler drin, die seit Jahren auf hohem Niveau spielen“, sagt Rech über die Mischung im Team. „Vielleicht liegen sie uns mehr als andere Mannschaften, weil sie Fußball spielen wollen.“ Doch so ganz traut er Trainer-Fuchs Pummer nicht. „Vielleicht treten sie gegen uns ganz anders auf?“

Personell haben Sonnenhauser und Rech am Freitagabend mehr Möglichkeiten, weil die U19 am Wochenende spielfrei ist und Spieler wie Efe Karakoc, Valentin Bannert und Xaver Lippmann beim 5:2-Erfolg am Mittwoch über den SGV Heilbronn-Freiberg bereits zur Pause ausgewechselt wurden. Das Trio wird der U21 ebenso zur Verfügung stehen, wie Bruno Mühl und Neal Doktorczyk, die bereits in Memmingen im Bayernliga-Team aufgelaufen waren.

Das Ziel gegen Deisenhofen ist klar: „Wir wollen natürlich unbedingt gewinnen und ein Erfolgserlebnis haben. Die Jungs hätten sich das verdient“, erklärt Rech. Nach den beiden Siegen zu Saisonbeginn unter Alper Kayabunar als Trainer und mit anderem Personal gab es in den letzten vier Partien nur zwei Remis. Doch der Trend – auch wenn die Niederlage in Landshut vom Ergebnis deutlich war – geht nach oben. „Wir müssen über 90 Minuten konzentriert bleiben und die einfachen Fehler abstellen, unser Niveau über die ganze Spielzeit beibehalten – ohne Ausschläge.“ Wenn das gelingt, ist sich Rech sicher, endlich den ersten Dreier unter seiner und Sonnenhausers Leitung einzufahren.

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