U17 gewinnt bei Jahn Regensburg nach 0:2-Rückstand mit 5:4
18.10.2026

U17 gewinnt bei Jahn Regensburg nach 0:2-Rückstand mit 5:4

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17.10.2026

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Luca Dollinger erzielte in Schwaig sein Saisontor Nummer sechs und sieben. Foto: Joachim Mentel
17.10.2026

U21 verspielt Zwei-Tor-Führung beim 3:3 in Schwaig

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Der Einsatz von Stürmer Efe Karakoc beim VfB Stuttgart ist noch fraglich. Foto: Joachim Mentel
16.10.2026

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Paolo Reimann hatte im Hinspiel die Führung gegen Regensburg erzielt. Foto: Joachim Mentel
16.10.2026

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15.10.2026

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11.10.2026

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Veith Bartsch hatte per Doppelpack die Junglöwen nach vier Minuten bereits mit 2:0 in Führung geschossen. Foto: Karin Bartsch
10.10.2026

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Die Löwen-U17 schaffte es wie im Hinspiel gegen die SpVgg Unterhaching nicht, eine…
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10.10.2026

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10.10.2026

U19 mit starker Performance beim 3:1-Erfolg in Ingolstadt

Die Löwen-U19 legte einen perfekten Start nach der Länderspielpause hin und gewann beim…
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09.10.2026

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08.10.2026

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25.05.2006 - Zum Abschluss der Saison konnten die U19-Junioren von Trainer Claus Schromm das Bayerische Landesfinale um den Oddset-Pokal, das beim TSV Pförring ausgetragen wurde, für sich entscheiden. Im Endrundenturnier waren die Junglöwen die technisch beste Elf, taten sich aber gegen die mit großem kämpferischen Einsatz spielenden Gegner nicht allzu leicht. Der Sieger dieses Wettbewerbs ist automatisch für die Hauptrunde um den DFB-Junioren-Vereinspokal qualifiziert, dessen Finale ja bekanntlich am Vorabend des Deutschen Pokalendspiels in Berlin stattfindet.

Im Halbfinale trafen die Junglöwen auf den Tabellenvierten der Bayernliga Nord Viktoria Aschaffenburg und hatten eine Halbzeit lang große Mühe mit den mit letztem Einsatz spielenden Unterfranken. Im ersten Abschnitt verzeichneten die Unterfranken auch zwei gute Möglichkeiten durch Aydin Gökhan. Beim ersten Mal zielte er aber knapp neben das Tor und beim zweiten Versuch per Freistoß reagierte Andy Rössl im Löwentor bravourös. Die Junglöwen brachten im ersten Durchgang außer der besseren Spielanlage nicht viel auf den Weg. Anders im zweiten Abschnitt. Da drückten die Oberbayern vehement und nachdem Uli Fries die beste Einschussmöglichkeit aus 7m Entfernung versiebte, düpierte der eingewechselte Pirmin Lechthaler nach schönem Diagonalpass von Stefan Aigner seinen Gegenspieler und zog aus 18 m unhaltbar zum 1:0 ab (47.). Zehn Minuten später brachte die Aschaffenburger Abwehr den Ball nicht weg, Löwenstürmer Tobias Bukowski stieg am Höchsten und köpfte aus 8m zum 2:0 ein. Uli Fries lief danach alleine auf den Torhüter zu und lupfte den Ball über diesen aber auch üb er den Kasten hinweg, sodass die Unterfranken fünf Minuten später durch einen Elfmeter zum Anschlusstreffer kamen, der jedoch nichts am Finaleinzug der Löwen änderte.

Dort erwartete die Löwen mit dem SC Feucht der nächste Spitzenclub der Bayernliga Nord. Und genau wie im ersten Spiel zeichnete sich auch im Finaldurchgang dasselbe Bild ab. Die Löwen waren spielbestimmend, aber ohne die nötige Durchschlagskraft im Angriff. So dauerte es bis zur 54. Minute ehe sich Stefan Aigner ein Herz fasste und aus 20m mit links in den Winkel abzog und dem guten Schlussmann der Feuchter keine Chance ließ. Damit war die Partie eigentlich entschieden, denn die Mittelfranken mussten ihrem kämpferischen Einsatz ohnehin durch Verletzungen und einer Zeitstrafe erhöhten Tribut zollen. Aber wie so oft im Fußball kamen sie nach einer Standardsituation mit einer Kopfballverlängerung über Löwenkeeper Maschke hinweg in der 72. Minute zum überraschenden Ausgleich. Die Junglöwen verstärkten darauf hin ihre Angriffsbemühungen erneut, blieben aber meist am letzten Mann hängen. Letztlich hatten sie es dann einer feinen Einzelleistung von Julian Baumgartlinger zu verdanken, der sich über die rechte Seite durchtankte und mit einem herrlichen Schlenzer über den Feuchter Keeper hinweg ins linke Kreuzeck zum 2:1 für die Löwen das Spiel entschied.          

Neben der nicht unerheblichen Siegprämie verdienten sich die Löwen somit den Einzug in die Runde der letzten 16 Mannschaften auf Bundesebene, da der bayerische Vertreter in der ersten Runde das Privileg des Freiloses genießt. Deswegen treten die Junglöwen in der zweiten Runde auf DFB-Ebene im November unter den letzten 16 Mannschaften der Nation um den DFB-Juniorenvereins-Pokal an. Der genaue Spieltermin wird unmittelbar nach der Auslosung auf der Junglöwen-Page bekannt gegeben.

TSV 1860: Maschke, Baumgartlinger, Schick, Eberlein, Ratei, Steiner, Myftari, Bukowski, Aigner, Fries, Lechthaler, Kauffmann, Ibrahim, Schneider, Stahl, Rössl.

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